Grüne Strassenkunst? Wo gibt´s denn sowas?

Hier ein paar Beispiele, die ich leider nicht umgesetzt, sondern nur „recherchiert“ habe. Vielleicht mal ein paar Ansätze für doin´ya´self? Ein paar interessante Sachen zum Ausprobierten gibt´s hier: Auf zur Action-List

Nachtrag vom 06.01.2010 (fast ein Jahr nach dem ursprünglichen Posting, aber immer noch aktuell): Nun heisst es wohl ‚Treebusting‘, wenn Bäume sich fein machen – siehe ‚Treebusting in Berlin-Friedrichshain‘.

Nachtrag vom 14.04.2010: Caro hat übrigens das Wort ‚Treebusting‘ erfunden, welches sich an ‚Adbusting‘ anlehnt. Hier der Link zu Caro: http://blogs.taz.de/streetart/2010/01/05/treebusting/

So, Caro, alles so verlinkt, wie von Dir gewünscht. Alles juti jetzt?

Neuer Spot geplant: „Gute Seiten, schlechte Seiten in Berlin – Nachhaltigkeitsprojekte und Lobbyisten in Berlin“

Für den Reality-Spot „Gute Seiten, schlechte Seiten in Berlin – Nachhaltigkeitsprojekte und Lobbyisten in Berlin“ brauchen wir eine Fahrrad-Rikscha, mit denen wir Interessierte durch die Berliner Lobbyviertel sowie durch die Standorte Berliner Nachhaltigkeitsprojekte fahren können. Die Gespräche, die wir mit den politisch, sozial interessierten Fahrgästen führen, sollen auf Video aufgenommen werden, in Social Communities gestreut werden und sich so gezielt viral verbreiten.

Die Kosten für eine stabile Fahrrad-Rikscha, die Platz bietet für Kamera, evtl. kamerataugliche Beleuchtung, sowie die Lackierung mit „Hier fährt die Nachhaltigkeits-Guerilla und zeigt Berliner Gute Seiten – schlechte Seiten“ liegen bei ca. 3000,- Euro. Die politischen Fahrrad-Rikscha-Touren sollen auch noch nach dem Abdreh beibehalten/angeboten werden.

Falls also jemand 3.000,- Euro übrig hat, darf er sich vertrauensvoll an mich wenden…

Mehr dazu hier bei Netzwirken.net