Street Art and Social Movements

Mittlerweile besteht unsere Sammlung der „Grünen Strassenkunst“ aus ein paar wirklich schönen Unikaten. Auf der woostercollective habe ich heute eine wunderbare Auswahl aus dem Bereich, nennen wir ihn mal „Social Streetart“, entdecken können.

All diese Bilder können und sollen gar nicht über einen „Kamm geschert“ werden, doch bevor die Kategorisierung etc. begonnen werden kann (falls das überhaupt sein muss), soll auch hier zunächst einmal gesammelt werden.

Das das Ganze wieder eine Wissenschaft für sich ist, wird auf der wunderbaren Website „Just Seeds“ verdeutlicht… Schöne Seite zum reinkommen.

Vorbild USA: keine häusliche Gewalt mehr!

Die Reporter von The Onion News Network haben tolle Nachrichten für die BekämpferInnen der häuslichen Gewalt: In Amerika haben Forscherinnen herausgefunden, dass Frauen grundsätzlich tollpatschig sind und sich öfter selbst verletzen. Damit haben ihre Lebensgefährten zum Glück nichts mehr zu tun.

Auch wenn in Europa familiäre Gewaltübergriffe laut dem Europäischen Parlament immer noch allgegenwärtig sind, kann man bzw. frau schon optimistisch in die Zukunft blicken und auf eine solche Entwicklung auf dem alten Kontinent hoffen.

Bis zu einem Viertel aller europäischen Frauen widerfährt in ihrem Erwachsenenleben häusliche Gewalt. Mehr als jede zehnte Frau wird Opfer sexueller Gewalt. Eine brutale Realität, die die Bedeutung des Themas unterstreicht: Noch heute sind in Europa häusliche Gewaltübergriffe der Hauptgrund für Todesfälle und Behinderungen unter Frauen zwischen 16 und 44 Jahren.

Wenn das Problem bei uns gelöst wird, kann man sich dann um die Unbeholfenheit des weiblichen Geschlechts kümmern, wobei das eigentlich ziemlich niedlich ist.

*hüstel*

Domestic Abuse No Longer A Problem, Say Bruised Female Researchers

Eisberg droit devant!

Heute ist der G8-Gipfel in L’Aquila – Italien – gestartet. Natürlich ist der französische Präsident Sarkozy auch dabei. Doch vor seiner Abreise wurde er gestern von Greenpeace mit einem schönen dicken fetten Eisberg beschenkt. Aufgrund des Klimawandels kann man schon sagen, dass dieses Naturwunder am Aussterben sind. Ein ausgefallenes und kostbares Geschenk also.

Die Lieferung erfolgte über die Seine.

Eisberg auf der Seine gesichtet

Eisberg auf der Seine gesichtet

Greenpeace verschifft 16 Meter hohen Eisblock auf der Seine

Naschen was nachwächst

Laut Vereinssatzung haben wir uns u.a. auch (und da zitiere ich) „der Bildungsarbeit zu den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen bei Ideen und Umsetzung von Spots und Aktionen, Vorstellung unserer Projekte in Schulen und Hochschulen, bei anderen Vereinen, Stadteilarbeit, Bildungs- und Informationsarbeit an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen“ verpflichtet.

Am letzen Wochenende hatten wir nun auch endlich eine Chance dazu: Der IPU-KONGRESS #33 vom 02. bis 05. Juli 2009 auf Burg Feuerstein stand unter dem Motto „Go for Action! – Aktiv werden für Umweltschutz und Nachhaltigkeit“ – und: Wir wurden eingeladen, einen Workshop zu geben.

Unser Thema war eine kleine Fotokampagne, die in kürzester Zeit und ohne Budget, direkt vor Ort „erledigt“ werden konnte. Heraus kam eine kleine Kampagne zum Thema „Nachhaltiger Konsum“ und „regionaler Anbau“.

Als erstes haben wir das Beerengebüsch mit dem Slogan „Naschen was nachwächst“ ausgerüstet. Die Nascherei konnte also beginnen. Weitere Motive wurden von den Teilnehmern nachgespielt. Aber seht selbst:

 

Tja, was soll ich sagen. Wir hatten einen Riesen-Spass und herausgekommen ist, wie ich finde, eine schöne Motivkampagne. Jetzt geht´s ans verteilen und bekannt machen! Helft alle mit! Ach ja, und vielen Dank an meine Workshopteilnehmer! Ohne Euch hätte ich schön doof dargestanden!

Mehr Informationen zur Initiative Psychologie und Umwelt (IPU) und zum Kongress findet Ihr hier: www.ipu-ev.de

PS. Gern bin ich beim nächsten Mal wieder dabei. Oder auch bei anderen Veranstaltungen?! Einfach melden, bitte! Danke!

Sind Eier vegan???

Wer in L.A. schön „vegan“ essen gehen mag, hat die Wahl: es gibt zahlreiche „vegane“ Restaurants und Fast-Foods. Also so nennen sie sich jedenfalls. Wer aber tatsächlich vegan – also komplett ohne tierische Produkte – was bestellen will, hat es in Wahrheit schwer. Was tierische Produkte ersetzen sollte, ist… tierisch!

QuarryGirl.com schickte nämlich verdeckte Ermittler durch die selbsternannten veganen Landschaft L.A.’s und konnte nach aufwändigen Labortests folgendes feststellen:

Das Eiweiß ist in vielen Fällen kein Seitan oder Tofu, sondern kommt eigentlich aus Ei und sonstigen tierischen Produkten. Warum? Weil es besser schmeckt!

Spass beiseite stehen diese nichtveganen Zutaten tatsächlich nicht auf den Warenaufklebern im Lagerraum. Die Restaurantbetreiber beziehen mit gutem Gewissen vegan etikettierte Produkte. Allerdings werden Waren beispielsweise aus Taiwan für den Export neubeschriftet. Da kann ein Fehler schnell passieren…

Freiheit für Börsianer

Thelma & Louise haben ein Anliegen: Sie wollen gegen Vogelgrippe geimpft werden!


(Bildquelle: chicken.sit-livecam)

Alle anderen Hühner der „Chicken-Webcam“ scheinen recht zufrieden zu sein.

Schön, dass es auch sowas noch gibt (neben diesen ganzen Schreckensbildern der Legebatterien).

(Bildquelle: igb.fraunhofer)

Ich kann mir nicht helfen, aber ein bisschen erinnert mich die Gegenüberstellung „Glückliches Huhn“ / „Trauriges Huhn“ an die folgende BilderGegenüberstellung:


(Bildquelle: Die Welt)


(Bildquelle: Pamela Anderson – danke Pam – falls Du für Deinen Blog mal ein Foto von meinen Freunden und mir in Badehose brauchst – sag einfach bescheid!)

So gesehen fordere ich: „Freiheit für Börsianer!“, „Keine menschenfeindliche Massenmenschhaltung!“, „Freiheit für alle Büroangestellten!“…