Die Jagd nach dem goldenen (Bio-)Kalbsschnitzel


(Bildquelle: Brooklyn Heights Blog)

So, meine lieben Bioschnitzel-Anhänger, wir machen mal ausnahmsweise mit beim lustigen Spielchen, lassen aber die Banner weg, da wir ja ein Adfree-Blog sind, nicht wahr? Na, dann rockt mal los! (…ist ein kleiner Freundschaftsdienst für die jungen Damen vom Piraten-Kaffee-Channel, die eine Schnitzeljagd über die begehrtesten Nachhaltigkeitsblogs organisiert haben). Hier also der Copy-Paste-Text vom Piraten-Kaffeehaus: (PS. …nicht alle Links funktionieren so richtig, aber, so ist´s manchmal bei Copy-Paste-Geschichten und, ganz toll, der Schwierigkeitsgrad der Schnitzeljagd wird somit geringfügig erhöht. Bei Euch, liebe Leserinnen und Leser mache ich mir da keine Sorgen! Good Luck!)

“Mach mit bei der Blogschnitzeljagd für Biofreunde und gewinne ein Paket randvoll mit tollen Bio-Produkten! Und so geht´s:

DEINE AUFGABE_surfen, clicken, wissen, knobeln:

Auf allen 12 teilnehmenden Blogs findest Du je eine Frage mit drei möglichen Antworten. Vor den richtigen Antworten steht jeweils ein Buchstabe. Alle 12 Buchstaben zusammen ergeben – mit ein wenig Knobelei – den Lösungssatz.
Sende die Lösung bis zum 16.4.2010 an action@nachhaltigkeits-guerilla.de
…und alles was Du dann noch brauchst, ist ein wenig Glück! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

DEINE FRAGE_finde die richtige Antwort und merke Dir den zugehörigen Buchstaben:

Was will die Nachhaltigkeitsguerilla?

(p) Bananenbäume pflanzen
(q) Ameisen züchten
(r) Veränderung selber machen

DEIN GEWINN_das ist drin im Grün gewinnt! Paket:

_4 Flaschen Bio-Weinschorle von 8grad

_Biker-Müsli Doppelpack von mymuesli

_Shopping-Gutschein über 20 € von den Armedangels

_Bio-Seifenset von Die Seifenmanufaktur

_Oliven-Probierset von Vita Verde

_Shopping-Gutschein über 30 € von Greenality

_Körper-Verwöhnset von Dr. Hauschka

_10 Tafeln Schokolade von Chocri

_4 Dosen Tee von PureTea

_Shopping-Gutschein über 20 € von Avocadostore

_Die Ausgabe „Stille“ vom Froh! Magazin

_Ein Kaffee-Körperpeeling von unoebasta

_Honig-Probierset von Berliner Honig

_Zucker-Selection von lechou Premium Sugar

_Kaffee von der Black Pirate Coffee Crew

DEIN GRÜNER FADEN_auf den folgenden Blogs geht die Schnitzeljagd weiter:

Mymuesli

Greenality

Sebastian Backhaus´ Blog

Oecommunity

Avocadostore

Chocri

Armedangels

Berliner Honig

Betterandgreen

PureTea

Black Pirate Coffee Crew”

Help wanted! ‘Forschungsprojekt’ zu Wirkungen ‘künstlerischer Interventionen und Aktionen im öffentlichen Raum’

(Bildquelle: Technische Universität München – Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik)

Liebe Blogleserin, lieber Blogleser!
Kannste mir evtl. weiterhelfen? Ich würde gern ‘erforschen’, inwiefern ‘künstlerische Interventionen und Aktionen im öffentlichen Raum‘ überhaupt das auslösen, was man so als Aktiver sich vorstellt.

Beispiel: Wir schmücken die S-Bahn und laden zu Tee und Kekse ein, aber die Bahnfahrer denken nur ‘Lecker Kekse’, ‘Arme Irre’ oder ‘die feiern Geburtstag’, aber keiner denkt ‘aha, nachhaltige Mobilität ist wichtig…’. (vgl. www.nachhaltigkeits-guerilla.de/guerilla-wohnzimmer)

Zweites Beispiel: Wir tragen Passanten auf Betten durch die Stadt (Stichwort: Sleep to go), um auf eine ironische Art Entschleunigung zu propagieren (vgl. http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/sleep-to-go-fur-den-gestressten-manager/. Was wird verstanden?

Drittes Beispiel: Wir kleben Indianer (ähhm, ich meine, wir finden geklebte Indianer vor). Diese sollen (denke ich mal) auf die Möglichkeit anderer (nachhaltigere?) Lebensstile aufmersam machen. (vgl. http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/lakonde/). Doch welcher Flaneur versteht das schon? Und wer versteht es, wenn er den Blogeintrag auf www.nachhaltigkeits-guerilla.de liest, und wer liest überhaupt den Blog, wenn er sich nicht eh´ für Nachhaltigkeit interessiert und wie schafft man es, ihn in die Lebenswelt Jugendlicher nicht-Nachhaltigkeitsinteressierter zu bekommen, als gegebenenfalls eher über eine Verlinkung zu Street-Art und Guerilla-Art-Blogs… aber das ist ein anderes Thema und ich will mich jetzt mal nicht verstricken…)

Viertes Beispiel: Wir mieten uns einen Stand auf dem Flohmarkt und verkaufen gar nichts. Die Aussage soll sein: Man/Frau muss nicht ständig konsumieren, Buy-nothing-day etc. pp. Aber der Flohmarktschlenderer denkt nur: Ah, schon alles ausverkauft, scheinbar hatte der Typ voll die Knaller im Angebot, nächstes Mal stehe ich früher auf. Oder ‘Idiot, was machtn der hier’ oder er/sie denkt (und das ist das wahrscheinlichste): nichts.

Aber genau das möchte ich gern herausfinden. Kennst Du Literatur zu Wirkungsforschung (aber eben nicht MEDIENwirkungsforschung bzw. nicht NUR Medien, sondern eben auch zu Vor-Ort-Befragungen, experimentelle Befragung, Wirkungsforschung evtl. möglichst gleich zu einer ähnlichen Fragestellung; Best-Practice-Beispiele etc.)?

Ich habe mal einen kleinen Versuchsaufbau skizziert bzw. ein erstes Brainstorming angezettelt:

  • Experimentelle Forschung / Fallanalyse / Wirkungsforschung / Aktivierende Forschung
  • Szenarium: leerer Flohmarkttisch (Stichwort: Buy-nothing)
  • Schilder aufstellen (‘Hier wird nichts verkauft’)
  • Kamera und/oder Tonbandgerät installieren
  • Fragebögen auslegen (Was wurde verstanden?)
  • Vor-Ort-Gespräche
  • Infomaterial auslegen zu Buy-Nothing-Day etc. (evtl. schon zu viel?!)
  • Blogeintrag dazu schreiben und Vernetzung beobachten (Wie schätzen sie die Durchschlagskraft dieser Aktion ein?
  • Meinungen per Mail einfordern (an Streetart-, Guerilla-Art und Nachhaltigkeits- Experten)
  • (spannend wäre auch, wie sich das Interaktionsfeld ‘öffentlicher Raum’ im digitalen Zeitalter verändert (hat). Dazu habe ich eine recht interessante Publikation gefunden: http://culturebase.org/home/struppek/Homepage/Zusammenfassung.pdf

Freue mich über Feedback, Tipps, Anregungen, Austausch, Ansprechpartner etc. pp! Entweder als Kommentar oder an action@nachhaltigkeits-guerilla.de

Herzlichen Dank, Euer Edel-Ali-Fresh

Eierdiebe


(Bildquelle: www.fantastik-online.de)

Bald ist Ostern – die traditionelle Zeit der Eierdiebe… Dabei gibt es Trickbetrug, wie es dem armen Noidea passiert ist, und Trickbetrug wie es dem armen Bahn-Fahrer Edel-Ali-Fresh passiert ist, da er sich vom Maxisaler123, Tomasz Kloc, Berlin, Nalepastr. 13-49, 12459 Berlin (ich denke mal, das ist alles komplett gefakt) ein Lidl-Ticket bei Ebay ersteigert hat.


(Bildquelle: Trusted Watch)

Aber, es geschieht mir, dem Edel-Ali-Fresh, ja auch ganz recht. Was kauft er auch Lidl-Tickets, wo er doch genau weiss, wie Lidl mit seinen Zuliefer-Betrieben umgeht (vgl. Blogeintrag vom 24. November 2009)

Andererseits geschieht es dem Edel-Ali-Fresh aber auch nicht recht, da er nicht Lidl, sondern Ebay unterstützen wollte, denn sie verkaufen so brav Gebrauchtgüter und diese landen dann nicht auf dem Müll, sondern werden weiterverwendet (vgl. Ebay – Vom Consumer zum Prosumer).

Und auch sonst hat der Edel-Ali-Fresh mit der Ersteigerung des Lidl-Tickets ja auch nicht wirklich arme, kleine, niedliche Lidl-Zulieferer unterdrückt, denn der Lidl-Zulieferer war ja in diesem Fall die Deutsche Bahn, und die kann ruhig mal unterdrückt werden – schließlich wollen die ja auch nur Kohle machen und Campact ruft schon seit langem dazu auf, sich beim Privatisierungs-Stopp der Bahn zu engagieren (vgl. Campact´s Fahrplanretter).

Ach Gottchen, auf was man als kritischer Konsument so alles achten muss. Letztendlich kann ich nur von Glück reden, dass das Ticket nicht geliefert wurde. So brauch ich mir keine schlaflosen Nächte verschaffen, da ich nicht genau weiss, ob der Kauf überhaupt aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten in Ordnung war. Und wer weiss, vielleicht braucht Maxisaler123, Tomasz Kloc, Berlin, Nalepastr. 13-49, 12459 Berlin, das ergaunerte Geld ja auch nur, um der Menschheit was Gutes zu tun, also quasi, so wie damals Frank White, der nur Drogen verkauft hat, um Geld für ein Kinderkrankenhaus zusammen zu bekommen…


(Bildquelle: Guardian).

Mehr dazu: King of New York bei Wikipedia und Edel-Ali-Freshs Lieblingsszene.

Leb schön und träum was Schönes


(Bildquelle: The Antidote Project)

Montag morgen in Deutschland. Und? Biste gut drauf? Machste genau ditte, was Du immer wolltest? Jefällt ma, geht ab!

Was? Du machst das, was Du nie wolltest? Dit jefällt ma ja gar nicht. Na, aber dann lass es doch!

Proust sagt es so: “Wir wünschen uns leidenschaftlich, es möchte ein anderes Leben geben, in dem wir dieselben bleiben, die wir hienieden gewesen sind. Aber wir bedenken nicht, daß wir, sogar ohne erst auf dieses andere Leben zu warten, schon in diesem hier nach einigen Jahren dem untreu werden, was wir gewesen sind und was wir selbst in der Unsterblichkeit noch wiederfinden wollten.”

Tja, jetzt wissen auch die intellektuellen Leser unter Euch, was Edel-Ali-Fresh die janze Zeit vermitteln wollte…

Und wenn Du jetzt noch bedenkst, dass ja vielleicht auch die Leudde auf der anderen Seite der Erdkugel ihr Ding machen wollen und ein schönes Leben möchten (könnte ja theoretisch sein), und vielleicht ja auch die nachfolgenden Generationen, dann sollte auch klar sein, dass Du ihnen nicht die Chance vermasselst, nur, weil sie erstmal Deinen Mist wegräumen müssen:

(Bildquelle: Diplo.de / Eine Website des Auswärtigen Amts)

(Bildquelle: DW-World)

(Bildquelle: Die Welt)

Wenn Du das alles gecheckt hast, haste meines Erachtens mehr gecheckt, als so manche Nachhaltigkeits-Initiative.


(Bildquelle:
The Junction)

Augen auf und Ohren zu

(Grüne Ohren, Bildquelle: Portraits with horses)

Mit 15 noch grün hinter den Ohren? Dann les´ mal den Eintrag vom 17. September 2009.

Ich habe mal versucht im Rahmen des Community Developments die Idee weiter zu spinnen – und heraus gekommen ist ein PDF mit dem schönen, einprägsamen Namen “Praxisanalyse von Netzwerk- und Konfliktstrukturen für die Entwicklung von Strategien und Handlungsfähigkeit in Machtkonstellationen am Beispiel eines öko-sozialen Kiezfestes, organisiert durch die Nachhaltigkeits-Guerilla”.


(Bildquelle: TV-Scripte.de)

Schau Dir das PDF an, Mann!!

Änderung vom 15. März 2010: Sorry, das PDF gibts hier ab jetzt nicht mehr. Es wurden fiktive Aussagen mit realen Personen vermengt. Um also Missverständnisse auszuschließen, habe ich mich entschlossen, das PDF hier wieder rauszunehmen.

What country would jesus bomb?

Das Bubble-Projekt sammelt ‘Sprechblasen-Plakate’, sprich Plakate, auf denen, dem Protagonisten eine (manchmal) sozialkritische Aussage in den Mund gelegt wird. So wird z. B. aus einem Grand-Theft-Auto Videokonsolespiel-Werbeplakat eine Anti-Kriegs-Erklärung:


(Bild: ‘What country would Jesus bomb’, Bildquelle: Bubble-Projekt)
Schön, schön.

Prinzessin Hijab verteilt zwar keine Sprechblasen, dafür aber Burkas und Guerilla-Masken, und verändert somit ebenfalls die ursprüngliche Werbeaussage und lädt zum Nachdenken ein:


(Bild: D&G mit Burka / Bildquelle: Prinzessin Hijab)

…und hier verteilt die Prinzessin Guerilla-Masken:

(Bild: Frau mit Maske / Bildquelle: Prinzessin Hijab)

Auch finde ich die ‘Close Window’-Aktion wirklich ansprechend. In der Web-Welt kann alles (auch jeder Werbebanner) einfach weggeklickt werden. Im Real-Life leider nicht. Aber: Symbolisch kann man sich die ‘Close-Window-Kreuzchen’ auch runterladen und oben rechts auf Werbeplakate kleben! Einfach und gut! Hierzu gibts übrigens auch eine Facebook-Gruppe. Be part of it!


(Bild: Pop Down / Bildquelle: Pop Down Facebookgruppe).

…zugegebenerweise etwas subtiler als unser ‘Verz*cht’, wenn auch für Nonliner nicht unbedingt auf Anhieb verständlich….

Unfairen Einkauf stoppen

Immer weniger Supermarktketten haben immer mehr Macht! Den hohen Preis- und Leistungsdruck, dem die Lieferanten dadurch ausgesetzt sind, geben sie entlang der Lieferkette weiter. Leidtragende sind die ArbeiterInnen in den Fabriken und auf den Plantagen in den Produktionsländern ebenso wie die Angestellten in Deutschland. Deshalb fordert die Supermarktinitiative die kontrollierte Einhaltung sozialer und ökologischer Standards entlang der gesamten Lieferkette sowie eine sektorweite kartellrechtliche Untersuchung der Marktmacht der fünf größten Supermarktketten.

Solidarisiere Dich mit den ArbeiterInnen und unterstütze die Aktion! Unterzeichne die Petition auf www.unfairen-einkauf-stoppen.de.

Da Mitglieder der Nachhaltigkeits-Guerilla aktiv am Spot beteiligt waren, und wir auch 100%ig hinter der Aktion stehen, soll an dieser Stelle (ausnahmsweise) der Original-Pressetext verwendet werden…

Lustig, dass Little Britiain – Vicky im Supermarkt bei Youtube als ‘ähnliches Video’ anzeigt wird!

Vicky sei mit Euch!

Keep your streets grey

Was es heissen kann, wenn Vandalismus Überhand nimmt, ist sehr schön in einem Artikel der Brooklyn Papers beschrieben. Schmierereien vergiften unser Umfeld und machen aggressiv. Kreidebilder auf Strassen machen mich zum Beispiel stinksauer (sic!). Man stelle sich vor, man begibt sich auf den Weg in sein schönes Büro, sagen wir mal im grauen Berlin-Zehlendorf, spaziert also morgens um 8 Uhr durch´s noch dunkle Kreuzberg, fährt, sagen wir, eine Stunde mit zunächst noch kreativ gekleideten Persönchen, die dann nach und nach aussteigen und mehr und mehr mies gelaunte graukarierte Persönchen dazusteigen, S-Bahn. Alle sind stets schlecht gelaunt und, naja, und nichts. Nun, endlich in der geliebten Strasse des Arbeitgebers angekommen: Au NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN, ein buntes Bild auf der Strasse?! Was ist das?!?!?! Da ich Euch den Anblick ersparen will, verzichte ich auf Bebilderungen und packe hier nur den Link hin. Jeder klickt auf seine eigene Verantwortung: Link zum Kreidevandalen. In Zürich kam es gar zur Massenschweinerei: So wagte es Helvetas doch tatsächlich mit Kreidespray auf fehlende Klos (sic!) aufmerksam zu machen?! Die spinnen ja wohl… (vgl. Sprayen für mehr Toiletten). Also bitte: Keep your streets grey


(Bildmontage: Keep your streets grey / by maik)

The Bad News Bears a.k.a Die Bären sind los

Bei dem Titel werden unweigerlich Erinnerungen an die erste TV-Kult-Serie der Kindheit wach und der Name „Buttermaker“, begleitet von einem breiten Grinsen, wie von selbst aus den Untiefen des Gedächtnisses auf.

Was, wenn man zumindest den deutschen Titel einmal wörtlich nimmt und das Ganze auf das knutig-kuschlige Maskottchen des Klimawandels bezieht? Dass, der weisse Petz dem Menschen gefährlich werden kann ist bekannt, hier aber einmal eine ganz besondere tierfilmerische Ansitzleistung, die denen eines Heinz Silmann das Wasser reichen kann und vielleicht auch dem irren „Krokodiljäger“ Steve Irvine den Schweiss auf die Stirn getrieben hätte.

Wir sympathisieren und rufen: Viva Muchachos. Weiterhin sehenswert, da mit Herz und Seele gemacht, sind auch die weiteren Produktionen der Universidad International: Universidad Internacional.

Sentenz des Tages: Revolution ist nicht Barrikade, Revolution ist ein Geisteszustand.

besserwisserisch und undankbar


(Bildquelle: Chicks and Bikes)

Was sind wir eigentlich für Typen? Letztens waren wir bei der Preisverleihung der Deutschen Umwelthilfe zu Gast. Und während wir so unser Getränk zur Gulaschkanone gereicht bekommen, fragt uns ein Anzugträger der CDU doch glatt: Nachhaltigkeits-Guerilla, was seid Ihr eigentlich für Typen?

Tja, wir sind sauradikale, tätowierte, radfahrende, Buffet-leerfegende Monster mit einem Hang zur Selbstdarstellung. Und bis wir Nähreres wissen, amüsieren wir uns auf Empfängen und lassen uns inspirieren (u.a. von besagtem CDU-Menschen, der gemeinhin auch als ‘Partyfeger’ bekannt ist).

Und warum wird eigentlich auf so einer Veranstaltung immer noch Fleisch gereicht? Wäre doch mal ein Einstieg wenigstens hier mal auf Fleisch zu verzichten. Ein Kilo Fleisch verursacht immerhin 36 Kilogramm Kohlendioxid. Stand 2007 bereits im Spiegel!

…besserwisserisch und undankbar sind wir also auch noch!