Vorstudie “Obdachlosen-Uni Berlin” erschienen!

Die Idee zur Obdachlosen-Uni entstand, als ich die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die 2010 anstehende Jahrestagung der Nachbarschaftshäuser, zusammen mit Birgit Monteiro, Geschäftsführerin des Verbands für sozial-kulturelle Arbeit, verrichten durfte. Bei der Recherche nach relevanten Zeitschriften und Zeitungen für die Ankündigung der Jahrestagung fiel mir ein Artikel über die Megaphon-Uni in Graz in die Hände.

Ich überlegte, ob es so eine Art „Obdachlosen-Uni“ wohl auch in Berlin gäbe und sprach Frau Monteiro darauf an. Das brachte einen Stein ins Rollen. Ich recherchierte im Internet nach Einrichtungen in Berlin, die gegebenenfalls schon einmal eine Art „Obdachlosen-Uni“ ins Leben gerufen haben könnten, Frau Monteiro fragte in ihrem Netzwerk nach. Da weder sie noch ich fündig wurden, war die Idee geboren: Wir sollten eine Obdachlosen-Uni für Berlin etablieren!

Erste Treffen mit möglichen Projektpartnern wurden angesetzt, erste Fragebögen zur Umfrage unter Berliner Obdachlosen entworfen, Stiftungen recherchiert und Anträge geschrieben. Nachdem die Stiftung Pfefferwerk Berlin eine Förderung zugesagt hatte, ging es an die Kontaktaufnahme. Die Broschüre „wo – wann – wer“ gab erste Adressen und Kontaktmöglichkeiten von Obdachlosen-Einrichtungen in Berlin vor. Diese galt es zu kontaktieren.

Einige dieser Berliner Obdachlosen-Einrichtungen reagierten schnell und positiv – mit diesen wurden Termine vereinbart. Ich stellte das Projekt vor, wir diskutierten über die Idee, den Fragebogen und mögliche Zugänge. Ich ließ in allen Fällen Fragebögen vor Ort, damit die Sozialarbeiter ihre Klientel befragen konnten, bzw. damit interessierte Obdachlose die Fragebögen selbstständig ausfüllen konnten.

Bei dem Obdachlosen-Frühstück im Brückeladen in Berlin-Treptow-Köpenick stieß ich auf interessierte und offene Ohren der Obdachlosen, die sich dort zu Brötchen und Marmelade eingefunden hatten. Im persönlichen Gespräch wurden die Fragebögen vor Ort ausgefüllt. Frau Hahn, Leiterin des Brückeladens der GEBEWO – Soziale Dienste Berlin – gGmbH, schickte den Fragebogen am nächsten Tag an etliche Kontakte per Mail weiter.

So oder so ähnlich erging es mir auch in anderen besuchten Einrichtungen, wie in den beiden Tagesstätten der MUT, bei Klik, Sleep In und Gangway.

Andere Treffen fanden in Cafés statt bzw. bei der Armutskonferenz in der Berliner Stadtmission oder auch in den Räumen des Verbandes für sozialkulturelle Arbeit. Alles in allem eine interessante Sommer- und Herbstsaison 2011 in der einige interessante Gespräche geführt wurden und einige (Berührungs-)Ängste sich als unbegründet herausstellten.

Hier geht´s zur Vorstudie: maik-eimertenbrink-broschuere-obdachlosenuni-2011

Siehe auch:

http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/obdachlosen-uni/

http://berber-info.de/de/beitraege/dies-und-das/2838-obdachlosen-uni

http://stz.spinnenwerk.de/stz.asp?client=stz&cat1id=609&docid=1327

http://strassenseiten.blogspot.com/2011/09/obdachlosen-uni.html

http://www.armutsnetzwerk.de/index.php?option=com_content&view=article&id=556:obdachlosen-uni&catid=344:obdachlos&itemid=173

Esst die ganze Ernte

Heute morgen habe ich noch einer Diskussion auf Deutschlandfunk gelauscht zum Thema “Von allem zuviel – das Wegwerfen von Lebensmitteln” (vgl. Link zum Beitrag beim DLF).

Unter anderem ging es (wieder mal) darum, dass der Handel nur das anbietet, was vom Kunden gewünscht wird. Da der Kunde nun mal nur gerade Karotten isst und keine krummen Dinger, werden krumme Möhren eben auch nicht angeboten.

Ein Gesprächsteilnehmer kam dann auf die Idee, ein Spezialitätengeschäft aufzumachen, in dem nur krumme Dinge, also nur Obst und Gemüse, welches nicht im normalen Handel landet, anzubieten. Der Vertreter des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels erklärte daraufhin, wenn der Markt dies verlangt, wird der Handel dies auch erkennen und anbieten.

Ich musste schmunzeln, während der Beitrag lief und dachte so für mich: Hätte auch eine Idee der Nachhaltigkeitsguerilla sein können – war es aber leider nicht…

Aber was entdecken meine Augen, während ich so auf Facebook rumklicke? Seht selbst:

Das Foto entstammt dem Facebook-Profil von der Markthalle IX. Gibts nicht, gibts nicht!

Das Ganze erinnert mich auch ein wenig an unsere Kampagne ‘Naschen, was nachwächst’. Könnt Ihr Euch erinnern?

Ragged Schools


(Bildmotiv: Woodburytype of Anthony Ashley-Cooper, 7th Earl of Shaftesbury, Bildquelle: J.Cosmas)

Bei meinen Recherchen zur Obdachlosen-Uni (vgl. Blogeintrag zum Thema Obdachlosen-Uni) bin ich über die Ragged Schools gestolpert. Ein interessantes Vorläufermodell der Obdachlosen-Uni in Berlin…?

Anthony Ashley-Cooper war einer der Gründer des Vereins zur Verbesserung der Lebensbedingungen der arbeitenden Klassen. Neben Gemüsegärten für Landarbeiter und Kreditgesellschaften und Wohnheime für Arme, gründete der Verein 1844 die “Union der Zerlumpten Schulen”.

In diesen „Ragged Schools“ sollte ein besonders niedrigschwelliges Angebot geschaffen werden. Obdachlose Kinder und Kinder aus Armenwohnheimen waren die Zielgruppe dieser Schulen. Dabei sollten sie die Möglichkeit haben, in ihren „Lumpen“ die Schule zu besuchen (vgl. Beutel, Harald (2007): Die Sozialtheologie – Thomas Chalmers und ihre Bedeutung für die Freikirchen, Göttingen, S. 69/70).

Heute gibt es das Ragged School Museum in London (vgl. http://www.raggedschoolmuseum.org.uk/nextgen/)

Flohmarktstand mit nix und Hundemasken (NAK – Nationale Armutskonferenz 2011)

Heute und gestern fand in den Räumen der Stadtmission in der Lehrter Strasse in Berlin die Nationale Armutskonferenz 2011 statt. In der Hoffung meinen Fragebogen (vgl. Obdachlosen-Uni) unter die Leute zu bekommen, bin ich dann dort mal hingegangen.

Zu erleben gab es interessante Vorträge und schöne Arbeitsgruppen. Wie nicht anders zu erwarten, bin ich in der Arbeitsgruppe ‘Öffentlichkeitsarbeit für die Nationale Armutskonferenz’ gelandet. Unsere Ideen sind demnächst unter www.sozin.de einzusehen.

Zwei sehr sympathische Ideen möchte ich an dieser Stelle kurz anreissen:


(Bild: CSD 2009, Bildquelle: Stephan K.)

- Hundemasken:
Setzt Euch Hundemasken auf und fahrt somit schwarz mit den Öffentlichen (denn Hunde zahlen keine Tickets und fahren kostenlos). Was damit ausgesagt werden soll? Na, dass Obdachlose, Erwerbsarbeitslose und alle anderen Menschen mit Armutserfahrungen viel zu viel für die öffentlichen Verkehrsmittel zahlen müssen und dass es ihnen schlechter geht, als so manchen Hund, der kostenlos mitfahren darf. Unflexibler als ein Hund quasi… Ich möchte hiermit aber ausdrücklich niemanden dazu verleiten, dies wirklich zu tun. Ist nur so eine Idee, die natürlich NICHT zu empfehlen ist, da verboten, und was verboten ist, meine Dame/mein Herr, wird auch nicht gemacht!


(Bild: Marktstand / Bildquelle: Wochenmarkt Brunnenviertel)

- Flohmarkt mit nix
Mietet einen Flohmarktstand und verkauft nix, denn Ihr habt nix. Ich finde, dies ist eine eingängliche Idee, um den Leuten zu zeigen, wie es ist, nix zu haben. Man kommt bestimmt mit den einen oder anderen Flohmarktbesucher ins Gespräch.

Beide Idee könnten am 17. September umgesetzt werden (also übermorgen), denn dann ist Weltarmutstag.

Weitere Infos: www.nationale-armutskonferenz.de

Obdachlosen-Uni


(Bild: Tafelbild Obdachlosen-Uni / Bildquelle: strassenseiten.blogspot.com)

Bisher gibt es in Berlin für Obdachlose nur wenig Chancen auf Bildung. Sie haben zwar das ‘Recht’ in die Volkshochschule zu gehen bzw. auch alle anderen öffentlichen Bildungseinrichtungen zu nutzen, doch haben zum einen nicht die finanziellen Ressourcen für solche Lehrveranstaltungen, zum anderen haben sie oft (berechtigte) Skrupel in diese Lehreinrichtungen zu gehen. Abfällige Blicke und tuschelnde Mitschüler werden ebenso gefürchtet, wie Fragen nach Job und Wohnung.

Die Idee der ‘Obdachlosen-Uni’ liegt darin, den Berliner Obdachlosen und Bedürftigen eine Bildungsperspektive zu geben, aber auch ihnen (neue) Motivation und Anerkennung zu schaffen. Dabei ist es wichtig, dass die Obdachlosen nicht nur die üblichen Kenntnisse zur Wieder-Eingliederung in die Gesellschaft sowie zu Hygiene und Gesundheit erlangen, sondern dass auch kreative Lehrangebote, wie Kreatives Schreiben, Fotowerkstatt, Social-Media etc. erstellt werden. Die Lehrveranstaltungen sollen inmitten der Lebenswelt der Obdachlosen stattfinden.

Mögliche Orte sind z. B. Obdachlosen-Unterkünfte oder sonstige Einrichtungen des alltäglichen Lebens eines Obdachlosen.

Zunächst soll geklärt werden, welche Ansprüche und Wünsche seitens der Obdachlosen bzgl. eines Lehrangebots bestehen. Dazu sollen mindestens 20, möglichst 50 Berliner Obdachlose mit Hilfe eines Fragebogens interviewt werden.

Ich freue mich auf Rückmeldungen und danke für die Mitarbeit!

Hier der Fragebogen: Fragebogen Obdachlosen-Uni

Leitet den Fragebogen auch gern an geeignete Stellen weiter!! Danke auch hierfür!!

Bitte gebt den ausgefüllten Fragebogen an:
Nachhaltigkeitsguerilla e. V.
Maik Eimertenbrink
Ohlauer Str. 8
10999 Berlin
bzw. maik@nachhaltigkeits-guerilla.de

Street Art (Graff & Santé Doxandem Squad)

Street Art für den Frieden (vgl. Du sollst eigentlich nicht töten), Street Art für Konsumverzicht (vgl. Verz*cht), Street Art Utopia (vgl. Street Art Utopia – faster food kill kill), Street Art für soziale Bewegungen (vgl. Street Art and Social Movements und Grüne Strassenkunst (vgl. Grüne Strassenkunst – wo gibt es denn sowas?) haben diesen Blog von Anfang an begleitet.

Nun gilt es, über ein interessantes Projekt in Senegals Hauptstadt Dakar zu berichten. Hier haben sich Graffiti-Künstler und Ärzte zusammengetan, um über Krankheiten wie Aids, Diabetes, Malaria und Tuberkulose aufzuklären. In Senagal wird, laut Professor Abdoulaye Niang, Soziologe und Forscher der Gaston Berger Universität in Senegal, Street Art mehr als Kunstform gesehen und weniger als Vandalismus betrachtet.

Graff & Santé ist eine dreitägige Veranstaltung unter der Mitwirkung von Doctas Team von Graffiti-Künstlern, die sich Doxandem Squad nennen. Sie gehen in die Wohngegenden der Bevölkerung der unteren Einkommensklassen, um Mauern mit Bildern und sozialen Slogans zu besprayen: “Gesundheit hat keinen Preis” oder “Einheit in der Vielfalt”. Darauf folgt eine Aufforderung an Ärzte, ihre Zelte mitten auf der Straße aufzubauen, von wo aus sie die Bevölkerung gratis untersuchen und beraten, Medikamente verabreichen und Moskitonetze verteilen.

Wer mehr wissen möchte, schaue mal hier:
- Senerap Galsen (http://hiphopgalsene.wordpress.com/category/graffiti-art/)

- African Hip Hop (http://www.africanhiphop.com/africanhiphopnews/graff-sante-doxandem-dakar/)

- Street News Service (http://de.streetnewsservice.org/nachrichten/2011/august/feed-294/graffiti-kuenstler-und-aerzte-vereinen-kraefte-in-gesundheitskampagne.aspx)

Fliegender Kaffee in der Berliner Zeitung (und jetzt?)

Mensch,wer hätte das gedacht? Der Fliegende Kaffee entpuppt sich als Publikumsmagnet. Nun hat selbst die Berliner Zeitung einen Bericht über uns gemacht! (vgl. Artikel in der Berliner Zeitung: Der gute Zweck – Fliegender Kaffee).

Was auffällt ist allerdings, dass mehr Fliegende Kaffees bezahlt werden, sprich auf den Listen der Cafés ‘verweilen’, als dass sie abgerufen werden.

Es wäre also mal Zeit, dass sich das Konzept des Fliegenden Kaffee´s auch mal unter den ‘Menschen mit Armutserfahrungen’ herumspricht.

Ich poste diesen Beitrag mal bei der Facebook-Gruppe “One Warm Winter – Jacken für Obdachlose in Berlin“. Habt Ihr noch weitere Ideen, wie wir das Konzept unter den ‘Bedürftigen’ bekannt machen könnten. Ja, okay, ansprechen wäre eine Möglichkeit… Helft Ihr uns?

Jetzt seid Ihr gefragt: Funktioniert der Fliegende Kaffee eigentlich…?

Wir berichten in diesem Blog ja immer wieder mal von unserem Projekt “Der fliegende Kaffee” (vgl. www.fliegender-kaffee.de). Wie mir gesagt wurde, ist längst nicht bei allen teilnehmenden Cafés ein Aufkleber vom Fliegenden Kaffee an der Tür, so dass Passanten ja gar nicht wissen können, dass dieses Café mitmacht… Oha? Falls Ihr mal in der Nähe von eines der Cafés seit, die unter www.fliegender-kaffee.de zu finden sind, schaut doch einfach mal, ob ein Aufkleber an der Tür ist und wenn nicht, was eigentlich passiert, wenn Ihr einen fliegenden Kaffee bestellt (ach ja, und berichtet uns…!) Merci!


(Dieser Herr hat alles richtig gemacht, und den Aufkleber vom Fliegenden Kaffee an sein Schaukasten geklebt. Gut gemacht! Bildquelle: eigene)

Die Company als guter Nachbar

Corporate Citizenship is the key. Stakeholder Value is the secret.

Im Jahre 2004, als frischgebackener Diplom-Kommunikationswirt, ging ich mit meinem tollen Konzept hausieren. Meine Mission: “Business-TV zur Steigerung des Stakeholder Values”. Zurerst muss mal herausgefunden werden, welche Ansprüche bestehen bei den Stakeholdern einer Company. Was will also das Volk von dem Unternehmen (ausser natürlich deren scharfen Produkte kaufen)? Wie kann sich eine Unternehmung abheben von der Konkurrenz? Wie auf sich aufmerksam machen, aber vor allem auch: Wie kann sich ein Unternehmen als guter Nachbar positionieren?

Corporate Citizenship is the Key.

Klar, das ist nichts Neues und jede Company hat das lääängst begriffen – jedenfalls die Abteilung für Corporate Citizenship und der Vortragende bei dem “Nachhaltigkeitscamp der DAX-Leader”.

Doch the real world spielt ein anderes Spiel.

Letztens gehe ich doch mit der Hohenschönhausener Roller-Crew von Geschäft zu Geschäft, um ein paar Preise für die Gewinner der Rolli-Meisterschaft zu akquirieren und, naja, das ‘Gute-Nachbar-Geschäftsmodell-aus-der-Chefetage’ ist noch nicht angekommen, meine Herren (laut Corporate Behaviour müsste es wohl ‘meine Damen und Herren aus der Chefetage’ heissen, aber das mit der Geschlechtergleichberechtigung wird wohl ebenso ein Fake sein, wie die Corporate Citizenship Lüge), denn der gestresste Lxdl-Manager empfing unsere Rolli-Crew mit den Worten “sowas machen wir gar nicht” (und das, obwohl es sich um eine Flasche Wein für den Sieger handelte, die wir als Sponsoringleistung gern empfangen hätten). Der Rxwe-Bursche war da schon zuvorkommender: “Ja, ich gebe Euch zwei Präsentkörbe, wenn Ihr uns ein paar Zeitungsausschnitte für unsere Aussendarstellung gebt”. Mit dem B. Z. – Artikel, “Wer rollt mit uns um die Wette?” in der Tasche, sollte es dann stolz in Richtung Rxwe gehen, doch dann kam der Anruf: “Wir ziehen unsere Präsentkörbe doch zurück – dürfen wir nicht”. Aha? Dürfen sie also nicht…

Komisch, dabei fordert ihr Chef doch lautstark eine Revolution im Lebensmittelhandel – CSR als Top-Thema (vgl. CSR-News unter diesem Link: http://csr-news.net/main/2008/06/19/rewe-chef-fordert-revolution-im-lebensmittelhandel-nachhaltigkeit-das-top-thema/

Hey Chef, kannste mal in der Filiale in Hohenschönhausen anrufen? Ein, zwei Präsentkörbe für die Gewinner des Rolli-Geschicklichkeits-Parcoures wären schon schön ;)

Viva la Revolution! Ach, ich nutze die Gelegenheit, um “Prince and the Revolution” zu promoten – und Prince meinte gewiss nicht die gefakte CSR-Revolution vom Rewe-Chef!

Prince – A Case of You [Live 1983] von Vilosophe

Kieztaxi und Guerilla-Radio werden Wirklichkeit

Wir hatten es angekündigt und nun wird es Wirklichkeit: Kieztaxi und Guerilla Radio (vgl. Kieztaxi und Nachhaltigkeits-Guerilla-Radio). Nun ja, gut Ding will Weile haben, aber jetzt geht beides los.

Am 12.07.2011 gibt es die Einführungsveranstaltung ‘Kiezradio’ im Bürgertreff in der Schöneicher Str. 10a, Berlin-Hohenschönhausen (vgl. Programm) und am 27.08.2011 gibt es auf dem Gelände des Hotels ‘Alte Feuerwache’ in der Waldowstrasse 1, ebenfalls in Berlin-Hohenschönhausen ein Kiezfest für AnwohnerInnen und FreundInnen des Kiezes. Besondere Attraktion sind neben 1000 anderen Dingen die kostenlose Kieztouren auf der Rikscha.

Sowohl beim Kiezradio machen als auch beim Kieztaxi fahren sind alle herzlich willkommen!

…und ja, ich werde bei beiden Veranstaltungen anwesend sein, wenn auch in nicht in meiner Funktion als Vorstand der Nachhaltigkeitsguerilla – aber wen störts?!