Nachhaltige Zwischennutzung Bahngelände (SoulTrain)


(Quelle: Screenrant)

Unter dem Stichwort “Nachhaltige Zwischennutzung Bahngelände” spuckt Google einige interessante Links aus. Von einer Zwischennutzung als Initiator einer neuen Berliner Identität wird da gesprochen, von Umweltstrategien und Biodiversität in Siedlungen.

In Bangkok ist alles anders. Da wird das Bahngelände parallel zwischengenutzt – als Wochenmarkt. Und wenn die Bahn kommt, wird einfach alles hochgeklappt. Ob das in Deutschland wohl mit den Sicherheitsvorschriften kompatibel wäre…?

Heldentum von unten ist der neue Fetisch!


(Bild: “Heldentum von unten” als neuer Fetisch; Bildquelle: http://my.spill.com/photo/superman-slave-fetish)

“Wo ich bin ist oben, und bin ich mal unten, ist unten oben” hiess es doch mal, oder? Ich meine, ich hätte die Aussage mal in einem Interview mit Graciano „Rocky“ Rocchigiani gelesen.

Heute ist oben uncool und unten chick. “Wo ich bin ist unten, und bin ich mal oben, ist oben unten” müsste es denn wohl heissen, oder?

Wie auch immer. Jedenfalls bin ich grad auf den Blog “Klimaschutz von unten” aufmerksam geworden und möchte ihn gern an dieser Stelle präsentieren: http://klimaschutzvonunten.blogsport.eu/2010/04/27/umweltamt/.

Der Link führt direkt zu einer Aktion in Braunschweig. Um klarzumachen, dass das Umweltamt abgeschafft werden müsste, um echten Umweltschutz von unten durchführen zu können, wurde das Umweltamt kurzerhand in das Amt für Umweltzerstörung umbenannt.


(Bildquelle: Klimaschutz von unten)

Die Umbenennung und die Aktion an sich ist interessant und aufmerksamkeitsstark. Ob Umweltschutz von unten ohne Behinderungen vom Umweltamt besser funktionieren würde, sei erstmal dahingestellt, denn ich sehe in der Aktion zunächst mal “nur” Protest und keinen Ansatz, Veränderungen selber (besser) zu machen.

Ich werde die Machenschaften des Klimaschutz-von-unten-Blogs jedenfalls weiterhin beobachten und zunächst zumindest mal in der Blogroll aufnehmen.

“Für mich gab’s in meiner Jugend nur eine Frage: Fußball oder Boxen? Meine Mannschaft war einfach zu schlecht, also bin ich Boxer geworden.” ….noch so eine einfache, ganz naheliegende und doch selten ausgesprochene Weisheit vom wahren Rocky, the philosoph, Rocchigiani, aber dazu ein andernmal… (vgl. Interview im Subway).

Help wanted! ‘Forschungsprojekt’ zu Wirkungen ‘künstlerischer Interventionen und Aktionen im öffentlichen Raum’

(Bildquelle: Technische Universität München – Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik)

Liebe Blogleserin, lieber Blogleser!
Kannste mir evtl. weiterhelfen? Ich würde gern ‘erforschen’, inwiefern ‘künstlerische Interventionen und Aktionen im öffentlichen Raum‘ überhaupt das auslösen, was man so als Aktiver sich vorstellt.

Beispiel: Wir schmücken die S-Bahn und laden zu Tee und Kekse ein, aber die Bahnfahrer denken nur ‘Lecker Kekse’, ‘Arme Irre’ oder ‘die feiern Geburtstag’, aber keiner denkt ‘aha, nachhaltige Mobilität ist wichtig…’. (vgl. www.nachhaltigkeits-guerilla.de/guerilla-wohnzimmer)

Zweites Beispiel: Wir tragen Passanten auf Betten durch die Stadt (Stichwort: Sleep to go), um auf eine ironische Art Entschleunigung zu propagieren (vgl. http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/sleep-to-go-fur-den-gestressten-manager/. Was wird verstanden?

Drittes Beispiel: Wir kleben Indianer (ähhm, ich meine, wir finden geklebte Indianer vor). Diese sollen (denke ich mal) auf die Möglichkeit anderer (nachhaltigere?) Lebensstile aufmersam machen. (vgl. http://www.nachhaltigkeits-guerilla.de/lakonde/). Doch welcher Flaneur versteht das schon? Und wer versteht es, wenn er den Blogeintrag auf www.nachhaltigkeits-guerilla.de liest, und wer liest überhaupt den Blog, wenn er sich nicht eh´ für Nachhaltigkeit interessiert und wie schafft man es, ihn in die Lebenswelt Jugendlicher nicht-Nachhaltigkeitsinteressierter zu bekommen, als gegebenenfalls eher über eine Verlinkung zu Street-Art und Guerilla-Art-Blogs… aber das ist ein anderes Thema und ich will mich jetzt mal nicht verstricken…)

Viertes Beispiel: Wir mieten uns einen Stand auf dem Flohmarkt und verkaufen gar nichts. Die Aussage soll sein: Man/Frau muss nicht ständig konsumieren, Buy-nothing-day etc. pp. Aber der Flohmarktschlenderer denkt nur: Ah, schon alles ausverkauft, scheinbar hatte der Typ voll die Knaller im Angebot, nächstes Mal stehe ich früher auf. Oder ‘Idiot, was machtn der hier’ oder er/sie denkt (und das ist das wahrscheinlichste): nichts.

Aber genau das möchte ich gern herausfinden. Kennst Du Literatur zu Wirkungsforschung (aber eben nicht MEDIENwirkungsforschung bzw. nicht NUR Medien, sondern eben auch zu Vor-Ort-Befragungen, experimentelle Befragung, Wirkungsforschung evtl. möglichst gleich zu einer ähnlichen Fragestellung; Best-Practice-Beispiele etc.)?

Ich habe mal einen kleinen Versuchsaufbau skizziert bzw. ein erstes Brainstorming angezettelt:

  • Experimentelle Forschung / Fallanalyse / Wirkungsforschung / Aktivierende Forschung
  • Szenarium: leerer Flohmarkttisch (Stichwort: Buy-nothing)
  • Schilder aufstellen (‘Hier wird nichts verkauft’)
  • Kamera und/oder Tonbandgerät installieren
  • Fragebögen auslegen (Was wurde verstanden?)
  • Vor-Ort-Gespräche
  • Infomaterial auslegen zu Buy-Nothing-Day etc. (evtl. schon zu viel?!)
  • Blogeintrag dazu schreiben und Vernetzung beobachten (Wie schätzen sie die Durchschlagskraft dieser Aktion ein?
  • Meinungen per Mail einfordern (an Streetart-, Guerilla-Art und Nachhaltigkeits- Experten)
  • (spannend wäre auch, wie sich das Interaktionsfeld ‘öffentlicher Raum’ im digitalen Zeitalter verändert (hat). Dazu habe ich eine recht interessante Publikation gefunden: http://culturebase.org/home/struppek/Homepage/Zusammenfassung.pdf

Freue mich über Feedback, Tipps, Anregungen, Austausch, Ansprechpartner etc. pp! Entweder als Kommentar oder an action@nachhaltigkeits-guerilla.de

Herzlichen Dank, Euer Edel-Ali-Fresh

Leb schön und träum was Schönes


(Bildquelle: The Antidote Project)

Montag morgen in Deutschland. Und? Biste gut drauf? Machste genau ditte, was Du immer wolltest? Jefällt ma, geht ab!

Was? Du machst das, was Du nie wolltest? Dit jefällt ma ja gar nicht. Na, aber dann lass es doch!

Proust sagt es so: “Wir wünschen uns leidenschaftlich, es möchte ein anderes Leben geben, in dem wir dieselben bleiben, die wir hienieden gewesen sind. Aber wir bedenken nicht, daß wir, sogar ohne erst auf dieses andere Leben zu warten, schon in diesem hier nach einigen Jahren dem untreu werden, was wir gewesen sind und was wir selbst in der Unsterblichkeit noch wiederfinden wollten.”

Tja, jetzt wissen auch die intellektuellen Leser unter Euch, was Edel-Ali-Fresh die janze Zeit vermitteln wollte…

Und wenn Du jetzt noch bedenkst, dass ja vielleicht auch die Leudde auf der anderen Seite der Erdkugel ihr Ding machen wollen und ein schönes Leben möchten (könnte ja theoretisch sein), und vielleicht ja auch die nachfolgenden Generationen, dann sollte auch klar sein, dass Du ihnen nicht die Chance vermasselst, nur, weil sie erstmal Deinen Mist wegräumen müssen:

(Bildquelle: Diplo.de / Eine Website des Auswärtigen Amts)

(Bildquelle: DW-World)

(Bildquelle: Die Welt)

Wenn Du das alles gecheckt hast, haste meines Erachtens mehr gecheckt, als so manche Nachhaltigkeits-Initiative.


(Bildquelle:
The Junction)

Augen auf und Ohren zu

(Grüne Ohren, Bildquelle: Portraits with horses)

Mit 15 noch grün hinter den Ohren? Dann les´ mal den Eintrag vom 17. September 2009.

Ich habe mal versucht im Rahmen des Community Developments die Idee weiter zu spinnen – und heraus gekommen ist ein PDF mit dem schönen, einprägsamen Namen “Praxisanalyse von Netzwerk- und Konfliktstrukturen für die Entwicklung von Strategien und Handlungsfähigkeit in Machtkonstellationen am Beispiel eines öko-sozialen Kiezfestes, organisiert durch die Nachhaltigkeits-Guerilla”.


(Bildquelle: TV-Scripte.de)

Schau Dir das PDF an, Mann!!

Änderung vom 15. März 2010: Sorry, das PDF gibts hier ab jetzt nicht mehr. Es wurden fiktive Aussagen mit realen Personen vermengt. Um also Missverständnisse auszuschließen, habe ich mich entschlossen, das PDF hier wieder rauszunehmen.

China setzt an zu grüner Technologierevolution

“Die Chinesen überholen uns”, wird seit Jahren gejammert. Und jetzt setzen sie auch noch zur grünen Technologierevolution an (vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung). Ojemene. Aber ich muss sagen, ich gönn´ es ihnen, denn schließlich trainieren sie auch hart:

(Bildquelle: Limmat Sharks Zürich)

Interessanterweise heisst das Bild “AlternativeWarmUp”. So sieht also die alternative Wärmequelle von morgen aus. Kein Wunder also, dass uns die Chinesen in Sache ‘Grüne Technologierevolution’ überholen. Sie suchen einfach neue Ansätze und Wege. In diesem Sinne: “Besser auf neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten.” (vgl. WikiQuote: Chinesische Sprichwörter)

… und wie unsere Ahnen nackig rumrennen?

Back to the roots, ist ein Weg, den viele Alt- und Neuökos einschlagen. Aber so weit to the roots wie mit der “Paleo-Diät” gehen noch wenige. Nein, es handelt sich nicht um die Diät, die die Paleo-Festival-Besucher machen (Bier, Sandwichs, Kaffee und klebrige Energydrinks, nehme ich an) machen.

One with Mother Earth at Paléo Festival

Quelle: http://nimg.sulekha.com/

Die Paleo-Diät (oder “Steinzeitdiät” genannt) ist eine Ernährungsform, die sich an der angenommenen Ernährung der Menschen in der Altsteinzeit orientiert, in der sich Ackerbau und Viehzucht ausbreiteten. Das heißt: man bzw. frau isst nur noch Fleisch (Wild), Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Obst und Gemüse, auch Kräuter, Pilze, Nüsse, Esskastanien und Honig. Insekten und Würmer sind auch erlaubt, falls einer oder eine darauf Lust hätte.

Adieu Milch und Käse, Getreide und Getreideprodukte wie Brot. Lebensmittel wie Oliven, die ohne Verarbeitung ungenießbar wären, sind ebenfalls zu meiden. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel wie Zucker, alkoholische Getränke oder Fertiggerichte gehören also auch in die Vergangenheit. Als Getränke werden nur Wasser und Tee aus Kräuteraufgüssen akzeptiert. Nix Latte Macchiato, nix Krawallbrause.

Quelle: http://4.bp.blogspot.com/

Aber warum wohl???

Weil es neu und trendy ist? Na, Herr Voegtlin schrieb schon 1975 darüber.

Weil es gesund ist? Wahrscheinlich, wenn man allerdings die vorgeschriebene Menge an Fleisch und Eiern einnimmt und nicht 3 Mal am Tag Steak isst. Denn wie-Urmenschen-essen heißt auch, viel weniger essen. Der Genuss von Fleisch wird also von einer Fastenzeit gefolgt. So isst man wieder mit Respekt vor der erlegten Beute. Und nimmt nicht zu.

Weil es besser schmeckt? Besser ist Geschmacksache, anders auf jeden Fall. Wer sich bisher nur an Fertiggerichten ernährt hat, wird staunen, wie echte wilde Beeren oder ein selbstgegrilltes Hähnchen mit Gewürzhonig schmeckt.

Weil es in NY gerade hype ist? Meinetwegen. Jedenfalls scheinen wohlhabendere Stadtkinder da eine neue Möglichkeit für sich entdeckt zu haben, sich ein schöneres “echteres” Leben zu gestalten und somit ein “neues” subkulturelles Milieu geschaffen zu haben.

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Auch im Sportbereich scheint der Anteil der Menschen immer grösser zu werden, die trainieren wollen, nur wie die Natur es ihnen erlaubt: ohne irgendwas, am besten Barfuss in Wäldern und mit blossen Händen an Felsen wie der Franzose Erwan Le Corre – Erfinder des MovNat – oder mit Steinen zum Werfen.

Quelle: http://www.youtube.com/

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Mir scheint diese Tendenz, sich naturnäher zu bewegen und ernähren, insoweit interessant, dass es uns wieder mit Eywa, “Mutter Natur”, verbindet, und uns zu mehr Respekt und Vernunft im Umgang mit natürlichen Kräften und Ressourcen anregt.

Aber ich würde es nicht gleich übertreiben. Urmenschen lebten selten mehr als 30 Jahre, konnten sich kaum artikulieren, regulierten ihr soziales Leben mangels Wortschatz mit viel Gewalt und rennten nackig durch die Gegend rum. Also bei mir ist draußen aktuell weit unter Null Grad und ich mag es auch im Sommer nicht auf zivilisiertes (sprich: dezent verhülltes) Auftreten verzichten.

Man kann sich auch einfach mal die Rosinen herauspicken.

Hustler im E-Mobil


(Bildquelle: Lizzy Peters).

Green should never be seen. Ich mache daraus mal: Ökoklamotte sollte nicht nach Ökoklamotte aussehen und Ökomobil nicht nach Ökomobil.


(© Jean-Phillip Dyeremose)

Na, da haben wir ihn ja, den aggressiven Dandy, wie im letzten Beitrag 2009 beschrieben, der seine Umwelt mit Syle verändert (obwohl der junge Herr so herrlich harmlos aussieht, dass das Wort ‘aggressiv’ hier schwierig zu gebrauchen ist, aber Fachausdruck ist Fachausdruck).

Die Frage ist allerdings, reicht sowas, wie Jean-Phillip Dyeremose green-fashion-mäßig designt hat, um nicht nur die LOHASEN zu überzeugen, sondern auch die ‘Pimps’ der Stadt, also hat die Klamotte Statuskraft ‘in da hood’? Fraglich… (Und andererseits: Ist des LOHASen Statussymbol, nicht gerade sein ‘Nachhaltigkeits-Getue’, so dass es ihm statusmäßig vielleicht sogar besonders wichtig ist, dass er nachhaltig konsumiert? Von daher kann ich mir vorstellen, dass es für diesen Typus sogar von Nachteil sein kann, dass Green nicht gesehen wird…).


(Bildquelle: MOK)

Werner Maschewsky, einer der wenigen Umweltgerechtigkeitsexperten in Deutschland, hat bei seinen Recherchen nachgewiesen, dass fast alle Umweltprobleme, die die Gesundheit beeinträchtigen, in sozial benachteiligten Stadtteilen auftreten. Trotzdem ist das Thema Green Fashion, Grüner Konsum, Grüne Mobilität in diesen ‘benachteiligten Kiezen’ kaum Thema.

Glaubt Ihr echt, Ihr bekommt MOK, ‘Hustler aus Neukölln’ in das Ökomobil unten hereingestopft (?), oder in die Klamotte oben (?):


(Bildquelle: Grüne Mayen-Koblenz)

Wäre ja schön, aber bis dahin bedarf es wohl noch seine Zeit…

Nachhaltigkeit ist ja so sexy (endlich)


(Bildquelle wird nachgereicht, sobald es mir wieder einfällt…)

“Die Vorbehalte gegen Regenwasser in der Waschmaschine sind in der Regel irrational. Denn die Regenwasserqualität in der Zisterne ist meist besser als man denkt. Bei fachmännisch eingebauten Regenwasser- nutzungsanlagen kann man heute davon ausgehen, dass die Regenwasserqualität der von Badewasser entspricht. Vorraussetzung ist hierfür, dass das Regenwasser kühl und vor Licht geschützt gelagert wird. Anderfalls würde das Wachstum von Keimen und Algen gefördert, was die Qualität des Regenwassers beeinträchtigt. Ein Einbau der Zisterne im Erdreich kommt diesen Kriterien entgegen.” (Zitat aus Ökologisch bauen)

Wow! Na dann Badewanne aufs (grüne) Dach gestellt, warten bis der Regen fällt und baden nach Lust und Laune! Und wer dabei auch noch so gut aussieht, wie auf dem Foto, der hat´s geschafft Nachhaltigkeit endlich sexy zu kommunizieren!

Gegenrevolutionäre Revolte

Der aggressive Dandy als charismatischer Außenseiter der Gesellschaft ist latent konservativ und neigt zur gegenrevolutionären Revolte. Im Gegensatz zur Revolution steht der Begriff der Revolte meist für das Sich-Auflehnen einer kleineren Gruppe von Personen mit lokaler Begrenzung.

(Bildquelle: Geo)

Wer sich exklusiv kleidet, beweist allen, dass er, trotz aller Widrigkeiten, Herr seines Schicksals geblieben ist.

…also, liebe Nachhaltigkeits-Guerilla-Gemeine, take care, change your world with style and see ya in 2010!

Quellen:
Karl Heinz Bohrer, Die Ästhetik des Schreckens. Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk, Frankfurt/ M. 1983, S. 37

http://de.wikipedia.org/wiki/Revolte

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/61145.html