Da fliegt was in der Luft…! Schon oft angekündigt und nun endlich online: www.fliegender-kaffee.com.
Meldet Euch gern, falls Euer Café auch mitmachen will!
Wir hatten es angekündigt und nun wird es Wirklichkeit: Kieztaxi und Guerilla Radio (vgl. Kieztaxi und Nachhaltigkeits-Guerilla-Radio). Nun ja, gut Ding will Weile haben, aber jetzt geht beides los.
Am 12.07.2011 gibt es die Einführungsveranstaltung ‘Kiezradio’ im Bürgertreff in der Schöneicher Str. 10a, Berlin-Hohenschönhausen (vgl. Programm) und am 27.08.2011 gibt es auf dem Gelände des Hotels ‘Alte Feuerwache’ in der Waldowstrasse 1, ebenfalls in Berlin-Hohenschönhausen ein Kiezfest für AnwohnerInnen und FreundInnen des Kiezes. Besondere Attraktion sind neben 1000 anderen Dingen die kostenlose Kieztouren auf der Rikscha.
Sowohl beim Kiezradio machen als auch beim Kieztaxi fahren sind alle herzlich willkommen!
…und ja, ich werde bei beiden Veranstaltungen anwesend sein, wenn auch in nicht in meiner Funktion als Vorstand der Nachhaltigkeitsguerilla – aber wen störts?!
(Bildquelle: The Lost Archives)
Tja, die Überschrift klingt komisch, nicht wahr? ‘Bürgertreff für Weisse und Menschen mit anderer Hautfarbe”? Was soll das nun wieder? Na, wenn sich Bürger treffen, sollte es doch selbstverständlich sein, dass alle Hautfarben willkommen sind – ich meine, warum zum Teufel denn auch nicht?
Aber: es gibt nach wie vor ‘Bürgertreffs für Menschen mit und ohne Behinderung’! Das Ziel dieser Einrichtungen ist durchaus gut und richtig, nämlich Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen zu bringen und gemeinsame Aktivitäten zu starten. Gemeinsam Kiezradio machen zum Beispiel. Gemeinsam kochen zum Beispiel. Gemeinsam picknicken zum Beispiel. Und so, nach und nach, einander zu akzeptieren, Freundschaften zu schließen und voneinander zu lernen.
Trotzdem: Der Name ‘…für Menschen mit und ohne Behinderung’ hat etwas seltsam anmutendes. Warum muss das extra mit im Namen stehen? Solange soetwas extra genannt werden muss, ist es NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH, dass Menschen mit und ohne Behinderung miteinander zu tun haben – und das ist erschreckend!
Ressourcen sind endlich, Mißstände alltäglich. Das wollen wir nicht hinnehmen. Wir glauben an die "gute Sache" - und setzen uns für sie ein.
Kreativ, kommentierend, mit Aktionen oder viralen Spots ... wann immer wir Zeit, Lust oder große Wut im Bauch haben: Für eine gerechte und nachhaltige Welt.
Wir verstehen uns als Ideenschmiede und experimentelle Werkstatt und erkunden neue Räume der Nachhaltigkeit.