Nachhaltigkeits-Guerilla nun auch bei “Mission Sustainability” registriert
Voila, da sind wir: Die Nachhaltigkeits-Guerilla in geheimer Mission bei “Mission Sustainability”
Das Ganze ist ein Projekt vom Rat für Nachhaltige Entwicklung
Voila, da sind wir: Die Nachhaltigkeits-Guerilla in geheimer Mission bei “Mission Sustainability”
Das Ganze ist ein Projekt vom Rat für Nachhaltige Entwicklung
Schleck, schleck und schon ist Mann vergiftet. Tja, so kann´s kommen, lieber Kurt Krömer. Gott sei dank, hat er es überlebt…
Was steckt genau dahinter? Der BUND gab uns den Auftrag, im Rahmen der REACH-Diskussion mal die Stellung des BUND zum Thema REACH darzustellen. Der BUND war und ist der Ansicht, dass Unternehmen preisgeben sollten, welche Gifte sich in ihren Produkten befinden – auch wenn sie (ursprünglich) nicht zum Verzehr produziert worden sind. Trotzdem kommt man immer wieder mit diesen giftigen Substanzen in Berührung – schlimmstenfalls mit dem Mund – es reicht aber auch schon wenn diese giftigen Substanzen auf die Haut geraten.
Wir haben überlegt, wie man dieses Problem darstellen könnte. In welchen “täglichen Situationen” kommen wir mit giftigen Substanzen in (ungewollte) Berührung. Klar, beim “Lecken eines High Heels”, beim Anziehen von Strumpfhosen, beim Küssen von Badewannenenten….
Der Spot wurde von den Nachhaltigkeits-Guerillas Patricia Schulte (Regie), Christian Molle (Produktion), Marcel Reategui (Kamera) nach einer Ideenfindung von Patricia Schulte, Christian Molle und Maik Eimertenbrink erstellt.
Eine Rezension hierüber in der Glocalist
Und hier der Link zur BUND-Projektseite
Wieder einmal haben die FreeRangeStudios bewiesen, dass Sie es verstehen, auf Problemlagen aufmerksam zu machen. Diesmal über die internationale Produktionskette, die nötig ist, um für 4,99 Dollar ein Radio anbieten zu können.
Die Spots finden sich in der Kampagne “Story of Stuff” unter www.storyofstuff.com wieder.
Verschärfung der EU-Richtlinie 1999/94/EG
Der ADAC möchte gern wisssen, ob Automobilhersteller Informationen zu Umweltauswirkungen (CO2-Emissionen, Treibstoffverbrauch etc.) noch stärker kommunizieren müssen?
“Aber natürlich” wäre da meine Antwort!
Ich kann an dieser Stelle nur alle Leser ermutigen, an der ADAC-Umfrage mitzumachen und klare Stellung zu beziehen! Der folgende Link führt zu der Umfrage, in der zunächst ein “herkömmlicher Spot” gezeigt wird und im Nachgang der gleiche Spot mit Umweltkennziffern etc.
Die ADAC-Umfrage
Mehr zur Diskussion in der Werbemarktzeitung HORIZONT: Link zu HORIZONT
steckt aber auch ne fette Werbeagentur dahinter…
(a) “Hey Pete, kauf Dir doch mal diesen schönen Recycling-Jute-Beutel”
(b) Ebay für LOHAS
… und immer schöne Indiana-Latschen im Angebot (World of Good)
Au weia! Merkt denn keiner was?! Die LOHAS sollen auf den Arm genommen werden…!
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat ein grünes Wiki gegründet: Wikia Green. Es ist eine Online-Enzyklopädie für grüne und Umweltthemen, geht aber darüber hinaus. Green Wikia zeigt, was man man in Sachen Unweltschutz tun kann. Wie bei Wikipedia, kann jeder mitmachen. Also los!
via: golem
Vor einigen Tagen hatte ich noch auf meinem provisorischen Blog bei MySpace (http://blog.myspace.com/ngorillas) gepostet, dass wir uns freuen, ein umweltfreundliches Graffiti gefunden zu haben, und zwar eines, welches Graffiti mit Moos ermöglicht (!); gesehen bei der Künsterlin Anna Garforth (http://www.crosshatchling.co.uk/).
Nun sehe ich, dass es (a) von Honda “aufgegriffen” wurde, nämlich um ihren Honda Civic Hybrid zu bewerben (http://www.coloribus.com/paedia/prints/2006/10/12/194151/) und (b) dass es in England bereits ein Projekt zu “umweltfreundlichem Graffiti” gibt (http://www.reversegraffitiproject.com).
Das Video, dass auf der Website vom Reverse Graffiti Project gezeigt wird (http://www.reversegraffitiproject.com/video.html), erinnert übrigens etwas an die Anfangsequenz vom Social-Spot ”Scratch”, den wir damals beim Nachhaltigen Filmblick (www.nachhaltiger-filmblick.de) gemacht haben.
Wenn wir nur damals schon vom “umweltfreundlichen Graffiti” gewusst hätten…
“Arm, aber sexy” – ja, das könnte passen… haben wir uns gedacht und sind eingetreten: In DIE Allianz der Allianzen. Und promt hat die Allianz auch noch einen Preis “abgesahnt”. Obwohl “absahnen” wohl zuviel gesagt ist. Wohl eher abge”magermilcht”. Aber immerhin scheinen wir förderungswürdig zu sein! Und das ist ja schon mal was, oder? Fördert einer, fördern alle? Na, hoffentlich!
Die Allianz besteht aus einem bunten Haufen: UniRadio, Nachhaltiger Filmblick, Survival, Rock gegen Kinderarmut, Farm der Tiere, Der unglaubliche Holk usw. usf.
Auch wenn es sich´s finanziell vielleicht nicht soooooooo gelohnt hat, so hat es dem Berliner Networking doch sehr gedient – und das ist doch vielleicht sogar mehr wert!
Ein bisserl´ die Amazee-Allianzseite runterscrollen lohnt sich, denn dann kommt auch eine Projektbeschreibung von uns! Hier: http://www.amazee.com/arm-aber-sexy-berlinallianz
Im Interview: Allianz-Betreiber Holger Muster!
… beim Blog der Nachhaltigkeitsguerilla. Und herzlichen Dank an Lukas für’s Bauen des selben!